Schutz von historischen Schätzen durch den Lufft Datenlogger

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Wissbegierig und berechnend, größenwahnsinnig und sentimental, verehrt und gefürchtet. All das passt nur zu einer historischen Figur: Alexander der Große.

Alexander war von 336 v. Chr. bis zu seinem Tod im Juni 323 v. Chr. König von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes. Er dehnte die Grenzen seines Reiches durch den so genannten Alexanderzug und die Eroberung des Achämenidenreichs bis an den indischen Subkontinent aus. Wegen seiner zahlreichen militärischen Erfolge wurde das Leben Alexanders ein beliebtes Motiv in der Literatur und Kunst. Während seiner Regierungszeit begann auch das Zeitalter des Hellenismus, in dem sich die griechische Kultur über weite Teile der damals bekannten Welt ausbreitete. Die kulturellen Prägungen der Hellenisierung sollten aber auch nach dem Zusammenbruch des Reiches von Alexander dem Großen jahrhundertelang in Rom und Byzanz fortwirken.

Bis zum 3. November 2013 läuft die Ausstellung „Alexander der Große“ im Ausstellungszentrum Lokschuppen in Rosenheim. Zahlreiche archäologische Funde und aufwendige Inszenierungen bieten sich dem Besucher und nehmen ihn mit bis „ans Ende der Welt“. Außerdem gibt es viel zu erleben, wie zum Beispiel den Kinderpfad oder die Genussführung „Kulinarischer Feldzug“. Im Rahmen der Führung werden an sechs verschiedenen Stationen des Alexanderfeldzuges landestypische Köstlichkeiten aus Griechenland, Kleinasien, Ägypten, Persien und Indien serviert. In der Ausstellung sind kostbare Stücke wie persische Ohrringe oder Helme zu bewundern.

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Die wertvollen Funde müssen gut geschützt werden. Daher ist es wichtig, dass sie unter strengen klimatischen Bedingungen ausgestellt werden. Lufft hat für die wertvollsten und klimasensitivsten archäologischen Stücke in der Ausstellung neun OPUS20E Datenlogger mit insgesamt 36 externen Temperatur/Feuchte Fühlern zur ständigen klimatologischen Überwachung installiert. Alle Datenlogger sind dabei über LAN in einem Netzwerk integriert und werden ständig abgefragt, um jede klimatische Veränderung festzustellen. Der Lufft OPUS20E Datenlogger zeichnet sich besonders durch seine Flexibilität aus. An jeden OPUS20E können bis zu vier externe Temperatur/Feuchtesensoren und zwei weitere analoge Sensoren angeschlossen werden. Zudem können intelligente BUS Sensoren über die RS485 Schnittstelle des OPUS20E integriert werden. Somit steht der Langlebigkeit der archäologischen Funde nichts im Wege und sie werden exzellent überwacht.

Weiterführender Link: » Zur Referenz des OPUS20 – Datenloggers   ||  » Produktseite – Datenlogger OPUS20E

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