Meteorologische Frühwarnsysteme in Risikoregionen

Seit 1980 hat sich die Zahl der Extremwetterereignisse beinahe verdreifacht. Durch den Einsatz von Frühwarnsystemen sollen Gefahren rechtzeitig erkannt und mögliche Schäden klein gehalten werden. Nach dem verwüstenden Tsunami an der Küste Thailands im Winter 2004 und der durch ein Seebeben ausgelösten Flutwelle in Fukushima 2011, entstand auf den Philippinen ein großes Messnetzwerk zur Wetterbeobachtung. An diesem beteiligte sich Lufft mit den  intelligenten Kompaktwetterstationen WS502-UMB. Wie es danach weiter ging können Sie hier herausfinden…

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