Warum Regen nicht gleich Regen ist

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Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung. So sagt der Norddeutsche und meint damit, dass man jedes Wetter genießen kann, vorausgesetzt man ist richtig angezogen. Eine Autofahrt bei Regen gehört zwar nicht zu den Dingen, die man besonders genießt, dennoch kann eine gute Wettervorhersage den Fahrspaß deutlich erhöhen. Wer gut vorbereitet auf Aquaplaning trifft, fährt sicherer und entspannter.

Wie bestimmt man Regen?

Nieselregen, Sprühregen, Platzregen, Eisregen, gefrierender Regen, Landregen (Dauerregen) – es gibt diverse Formen von Regen. Manche kommen schnell, sind heftig und bald vorbei. Andere dauern lange an oder sind mild. Abhängig von der Art des Regens entwickeln sich auch die Straßenverhältnisse. Doch wie kann man das genau bestimmen? LUFFT hat hierfür eine ganze Reihe von Produkten entwickelt, die Tropfengeschwindigkeit und Tropfengröße messen. Anhand von Größe und Geschwindigkeit wird dann die Niederschlagsmenge sowie Niederschlagsintensität erfasst. Die Detektion der Niederschlagsart (Regen, Schnee, Schneeregen, Eisregen, Hagel) wird durch die unterschiedliche Fallgeschwindigkeit bestimmt. Dies leisten u.a. der Radar Regensensor R2S-UMB oder die All-in-One-Sensoren WS400-UMB und WS600-UMB.

Mehr Information zur Sicherheit

LUFFT Sensoren sammeln so eine ganze Reihe von wichtigen Daten, die für die Straßensicherheit, aber auch zur Vorhersage von Wetterkatastrophen oder dem Agrarwetter von enormer Bedeutung sind. Dabei werden die LUFFT Sensoren zu einem integrierten System zusammengestellt. Die UMB-Sensorbibliothek bietet ein umfangreiches Angebot an Umweltsensoren für Temperatur, relative Luftfeuchte, Niederschlag, Sichtweite und Straßenzustandserfassung. So werden beispielsweise die WS200-UMB Kompaktwetterstation mit dem passiven Oberflächen-Temperatursensor WST1 zu einer Einheit zusammengeschlossen und liefern so umfassende Daten zu verschiedenen Umweltmessgrößen.

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